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WVE GmbH

WVE GmbH Kaiserslautern

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Objektüberwachung

Netzwerk-Video - Sicherheit für Fußballfans
Sympathische Präsenz

Insgesamt fast eine Viertelmillion Besucher
wurden während der fünf WM-Spiele 2006 im
Fritz-Walter-Station gezählt. Bei aller Fußballbegeisterung  so eine Menschenmenge bringt immer noch ein hohes Sicherheitsrisiko, insbesondere, wenn es sich um eine internationale Veranstaltung handelt, die im Fokus der Weltöffentlichkeit steht. Kein Wunder also, dass die Polizei in Kaiserslautern in höchster Alarmbereitschaft war. Überall in der Stadt und im Stadion zeigte sie Präsenz und das auf eine äußerst sympathische Art und Weise.

 

Stadion Kaiserslautern zur Fußball WM 2006

Zukunftsweisende Videoüberwachung

Im Rahmen eines zukunftweisenden Videoüberwachungs-Systems haben 77 MOBOTIX Kameras zur Sicherheit der Fußball-Weltmeisterschaft beigetragen.


 

Geringe Kosten, höchste Sicherheit

Polizei und Fans zur Fußball WM 2006
Überblick behalten

Entsprechend der Anforderungen der Sicher-
heitskräfte erstellte das unabhängige Ingineur-
büro GPC GmbH die Unterlagen für die öffent-
liche Ausschreibung. Diese sahen vor, dass
sowohl ein allgemeiner Überblick über die
Aufenthaltsbereiche als auch ein gezieltes
Heranzoomen konkreter Personen ermöglicht werden musste.

 

Geringere Kosten durch …

… detailreiche Bilder
Die Technologie ist auch deshalb kostengünstig, weil MOBOTIX mit einer Kamera auskommt, wo andere Hersteller zwei benötigen. So wird für die Überwachung zweier nebeneinander liegender Drehkreuze nur eine Kamera eingesetzt. Trotzdem ist die Detailschärfe höher, da die Aufzeichnungen mit einem Magapixelbild (1280 x 960) erfolgen. Und das enthält zwölf- bzw. sechsmal mehr Bildpunkte als die in Stadien üblichen Standard-CIF- (352 x 288) bzw. 2-CIF-Auflösungen (704 x 288). Dadurch können in diesem Bereich auch die von der Polizei zusätzlich geforderten beweissicheren Personenaufnahmen erstellt werden.

… preiswerte Notstromversorgung
Eine ganze Reihe weiterer Gründe hat dazu geführt, dass Kaiserslautern mit Hilfe von MOBOTIX im Vergleich zu den anderen WM-Stadien die preisgünstigste Videoüberwachung realisieren konnte. Dazu zählt sowohl die einfache Kabel- verlegung mit Standardkomponenten der IT-Netzwerktechnik - selbst Wireless ist problemlos möglich - als auch die unkomplizierte Stromversorgung.

Die MOBOTIX Technologie verzichtet bewusst auf mechanische Bauteile in der Kamera, um ein hohes Maß an Robustheit zu gewährleisten. Dadurch benötigt sie keine Heizung für den Winter - und äußerst wenig Energie, nämlich nur ca. drei Watt, wo andere Systeme mit 7 bis10 bzw. 25 Watt im Winter arbeiten. Ent-sprechend einfach und kostengünstig kann die Notstromversorgung gestaltet werden, da kein 240 V-Anschluss erforderlich ist.

… weniger Speicher
Dank der Intelligenz in der Kamera wird eine geringere Anzahl von Speicher-PCs benötigt, und durch die Verwendung von Linux als Betriebssystem lassen sich Lizenzgebühren einsparen.

 

Kameraüberwachungs-System

 

Videomanagement inklusive

Für die Steuerung der insgesamt 87 Kameras war kein zusätzliches Video-Management-System erforderlich, da alle notwendigen Anwendungen mit den Standard-Funktionen der MOBOTIX Kameras und dem kostenlosen MOBOTIX MxViewer-Programm abgebildet wurden.

Aufgrund der konkreten Anforderungen der Polizei hat MOBOTIX das Programm um verschiedene Features erweitert. So lassen sich Kamerasymbole in einem Hintergrundlayout positionieren, wobei der Betriebszustand der Kamera farbig dargestellt wird. Komfortable Vorschaufenster ermöglichen einen schnellen Einblick, farbige Softbuttons erleichtern die Zuordnung der Kamera, und jeder Bediener kann sich seinen Überwachungsbereich selbst zusammenstellen. Ein weiterer Vorteil: Die Bilder zahlreicher Kameras lassen sich gleichzeitig mit hoher Bildrate live auf einem Bildschirm anzeigen.

Die Netzwerktechnik ermöglicht es schließlich, dass über das Internet auch von außen - wie zum Beispiel von der Verkehrsleitzentrale oder dem Polizeipräsidium - problemlos auf sämtliche Kamerabilder zugegriffen werden konnte.

 


 
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