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Insgesamt fast eine Viertelmillion Besucher
wurden während der fünf WM-Spiele 2006 im
Fritz-Walter-Station gezählt. Bei aller Fußballbegeisterung – so eine Menschenmenge bringt immer noch ein hohes Sicherheitsrisiko, insbesondere, wenn es sich um eine internationale Veranstaltung handelt, die im Fokus der Weltöffentlichkeit steht. Kein Wunder also, dass die Polizei in Kaiserslautern in höchster Alarmbereitschaft war. Überall in der Stadt und im Stadion zeigte sie Präsenz – und das auf eine äußerst sympathische Art und Weise.
Zukunftsweisende Videoüberwachung
Im Rahmen eines zukunftweisenden Videoüberwachungs-Systems haben 77 MOBOTIX Kameras zur Sicherheit der Fußball-Weltmeisterschaft beigetragen.
Geringe Kosten, höchste Sicherheit
Entsprechend der Anforderungen der Sicher-
heitskräfte erstellte das unabhängige Ingineur-
büro GPC GmbH die Unterlagen für die öffent-
liche Ausschreibung. Diese sahen vor, dass
sowohl ein allgemeiner Überblick über die
Aufenthaltsbereiche als auch ein gezieltes
Heranzoomen konkreter Personen ermöglicht werden musste.
… weniger Speicher
Dank der Intelligenz in der Kamera wird eine geringere Anzahl von Speicher-PCs benötigt, und durch die Verwendung von Linux als Betriebssystem lassen sich Lizenzgebühren einsparen.

Videomanagement inklusive
Für die Steuerung der insgesamt 87 Kameras war kein zusätzliches Video-Management-System erforderlich, da alle notwendigen Anwendungen mit den Standard-Funktionen der MOBOTIX Kameras und dem kostenlosen MOBOTIX MxViewer-Programm abgebildet wurden.
Aufgrund der konkreten Anforderungen der Polizei hat MOBOTIX das Programm um verschiedene Features erweitert. So lassen sich Kamerasymbole in einem Hintergrundlayout positionieren, wobei der Betriebszustand der Kamera farbig dargestellt wird. Komfortable Vorschaufenster ermöglichen einen schnellen Einblick, farbige Softbuttons erleichtern die Zuordnung der Kamera, und jeder Bediener kann sich seinen Überwachungsbereich selbst zusammenstellen. Ein weiterer Vorteil: Die Bilder zahlreicher Kameras lassen sich gleichzeitig mit hoher Bildrate live auf einem Bildschirm anzeigen.
Die Netzwerktechnik ermöglicht es schließlich, dass über das Internet auch von außen - wie zum Beispiel von der Verkehrsleitzentrale oder dem Polizeipräsidium - problemlos auf sämtliche Kamerabilder zugegriffen werden konnte.